Korean BBQ zuhause: So grillst du wie in Seoul

Korean BBQ ist mehr als Grillen – es ist ein soziales Ritual. In Seoul trifft man sich nach Feierabend um den Tischgrill, das Fleisch brutzelt in der Mitte, drumherum stehen unzählige kleine Schalen. Niemand isst allein, gegrillt wird gemeinsam, und der Abend dauert so lange, wie der Grill heiß ist.
Was macht Korean BBQ aus?
- Bulgogi (불고기): Hauchdünn geschnittenes Rind in süß-würziger Sojamarinade – der Einsteiger-Klassiker.
- Galbi (갈비): Marinierte Rinderrippen – saftig, karamellisiert, das Festessen unter den BBQ-Cuts.
- Samgyeopsal (삼겹살): Unmarinierter Schweinebauch, in Sesamöl mit Salz gedippt.
- Banchan (반찬): Die vielen kleinen Beilagen – Kimchi, eingelegter Rettich, Sojasprossen. Sie werden ständig nachgefüllt und gehören immer dazu.
Die Ssam-Technik
Das Geheimnis ist der Wrap: Ein Salatblatt (oder Perillablatt) in die Hand, ein Stück Fleisch darauf, ein Klecks Ssamjang (würzige Bohnenpaste), etwas Knoblauch oder Kimchi – zusammenfalten und in einem Bissen essen. Das ist Ssam (쌘), wörtlich „eingewickelt“.
Schritt für Schritt zuhause
👉 Die komplette Anleitung mit Bildern – vom richtigen Grill über Marinaden bis zum Tisch-Setup – findest du hier: Korean BBQ Anleitung mit Bildern 🔥
Alle Zutaten gibt es bei uns: Fleisch, Saucen & Pasten (Ssamjang, Gochujang, Sesamöl) und Kühlware für Kimchi & Banchan.